Eric Hysteric

Von Patrick Orth (Bierfront, Nr. 1/86, März 1986)

Das Problem ist folgendes:

Als Fan anspruchsvoller Popmusik liegen auf deinem Plattenteller (man kann schließlich nicht den ganzen Tag Butthole Surfers hören) Scheiben von The Jesus & Mary Chain, Arcadia und Skrewdriver.

Doch eines Tages musst du entsetzt feststellen, dass deine musikalischen Vorlieben von abertausenden Schwachköpfen geteilt werden.

Panik erfasst dich, schließlich willst du dich als Ex-/Immer-noch-Punker von der breiten Pöbelmasse abheben.

Was also tun?

Zuflucht bei sogenannten Kultbands suchen?

Sinnlos, bei Konzerten solcher Combos drängen sich die schwarzgewandeten Frisör-/Einzelhandelskaufmannslehrlinge zu hunderten.

Die NOMADS feiern, den CRAMPS huldigen?

Aussichtslos, heutzutage werden schon Bands wie die Butties oder FLIPPER für den Massenkonsum entdeckt.

Also dringt man immer weiter in die vergammelsten Garagen vor, um dort zwischen Schimmel und Dreck eine weitere Perle musikalischen Schaffens aus dem Müll zu ziehen.

Eine solche Perle musikalischen Schaffens ist das bisherige Werk eines Mannes aus Löhnberg (Mittelhessen), einem Kerl mit dem Namen ERIC HYSTERIC.

Die Karriere dieses ungewöhnlichen Mannes begann 1976, als er den Punk als Mittel entdeckte, um seine primitiven musikalischen Vorstellungen zu verwirklichen.

Zu einer Zeit also, als die meisten von euch (wenn überhaupt) noch SWEET oder BAY CITY ROLLERS gehört haben.

Er wurde Mitarbeiter bei verschiedenen Fanzines („Help!“ aus Löhnberg, damals vor allem in Frankfurt verkauft).

Kurze Zeit später bereisten er und einige seiner merkwürdigen Kumpane (darunter auch jener bekannte HANS WURST, Jahre später Bassist bei den legendären VOMIT VISIONS) die USA und knüpften erste Kontakte zur amerikanischen HC-Punkszene, die Ende der 1970er Jahre im Entstehen war.

Die Trips wurden in Fanzines wie „Same Old Songs“ und „Ultra Hard Core Punk Sounds“ bis zum Erbrechen ausgeschlachtet und bildeten den Nährboden für die frühzeitige Entdeckung des amerikanischen HC-Punks in der FFM-Punkszene Anfang der 1980er Jahre.

Diese Entwicklung wurde noch höllisch angeheizt, weil Hans Wurst und Eric Hysteric, der zu dieser Zeit in London lebte, ständig US-Platten nach FFM einschleusten und hier zu Fantasiepreisen verscheuerten.

Anfang 1980 gründete ERIC HYSTERIC in London mit ein paar Freunden die Band ERIC HYSTERIC & THE ESOTERICS. Mit dabei sind u.a. der Drummer der VOMIT VISIONS sowie Gitarrist und Bassist der australischen Punkband THE LAST WORDS, die 1977 die Klassiker-Single „Animal World“ / „Wondering Why“ veröffentlichten, die eigentlich jeder, der sich Punkrocker schimpft, kennen sollte.

Am 1. April 1980 wird die erste VOMIT-VISIONS-Single mit Eric Hysteric an der Gitarre bei Rock-O-Rama veröffentlicht. Meiner Meinung nach die einzige Hysteric-Platte, die man getrost vergessen kann.

Doch 1981 ging’s dann richtig los: Hysteric gründet das Label WASTED VINYL RECORDS und veröffentlicht mit den Esoterics zusammen eine Single („Tropical Vision“ / „Dance And Sing“) und das Album „Drive You Crazy“.

Auf dieser LP sind zwölf Lieder, die bis auf eines alle von Hysteric geschrieben wurden. Die zwölf Liedchen haben neben den poppigen Melodien und dem stümperhaften Gesang von einem Deppen, der zufällig während der Aufnahmen ins Studio stolperte, ein weiteres Merkmal, das ab sofort zu einem untrüglichen Erkennungszeichen vieler Hysteric-Produktionen wurde:

Der Sound, den der Kerl seiner Gitarre entlockt!

Hörte sich das Gescherbel auf der ESOTERICS-LP noch wie ein kaputter Staubsauger an, so wurde auf der nächsten Wasted-Vinyl-Produktion, der ebenfalls 1981 erschienen VOMIT-VISIONS-Single „Shove It Up Your Ass“ das Gekreische eines gequälten Rasierapparates daraus, eine 5-spurige Gitarrenattacke, die sich dir gnadenlos ins Hirn bohrt.

Diese EP, die mit drei Titeln und nicht mal drei Minuten Laufzeit zu den kürzesten und schnellsten Platten gehört, die ich mein Eigen nenne, inspirierte Jello Biafra zu der DEAD KENNEDYS EP „In God We Trust“, bekanntlich eine der erste US-HC-Platten, die einem breiteren Publikum zugänglich war.

Nach dieser Single lösten sich die VOMIT VISIONS auf – schneller konnten sie ohnehin nicht mehr werden.

Als Abschiedsgeschenk veröffentlichten sie 1982 „I Hate The World“, ein Stück, dass ein Teil der Band nie herausbringen wollte, da es ihnen zu poppig erschien, obwohl es genauso ein krankes Gelärme ist wie auf der vorherigen Platte.

„I Hate The World“ war die B-Seite der ersten ERIC-HYSTERIC-SOLO-SINGLE mit dem Titel „Life“.

Ein kindischer Popsong, mit schleppendem Gesang, biederster Gitarren- und Schlagzeugarbeit, lächerlichen Background-Chören und Soundeffekten: Ein potenzieller Hit!

Und irgendwann in den nächsten Monaten muss es dann passiert sein: E.H.‘s sowieso schon verwirrter Geist muss durch seine übermäßigen Saufexzesse schweren Schaden erlitten haben – das Ergebnis war die Gründung einer Kapelle mit dem Namen DER DURSTIGE MANN.

Auf der ersten Veröffentlichung auf Wasted Vinyl, der PROST!-EP, finden wir sechs Lieder, die die Grenze des Schwachsinns hinter sich gelassen haben.

Stupides Gehacke auf der Gitarre, Hysteric spielt teilweise wie ein Dreijähriger, dumpfes Gepolter auf den Trommeln, und, um das Maß voll zu machen, einem Sänger mit dem Namen Markus Monoton, der einen Teil der sich auf niedrigstem Niveau bewegenden Texte beisteuerte.

prost-textbeilage

Textbeilage, Prost! EP, Waste 7, 1982, Wasted Vinyl Collection

MM, ein FFM-Punk der ersten Stunde, Mitglied diverser LÄRM-Punkbands in den End-70ern, war und ist noch immer so ein Skinhead-artiges Wesen, das wegen der merkwürdigen rechtsradikalen Gesinnung und seinem vom Suff bedingten asenhaften Verhalten bei 90% der FFM-Szene, inklusive Skins und Punks, gleich unbeliebt ist. Viele halten es für ein medizinisches Wunder, dass der Kerl überhaupt noch am Leben ist, schließlich ist der Wahnsinnige seit mindestens sechs Jahren schwerster Alkoholiker.

Monoton ist auch einer der Hauptgründe, warum Live-Gigs des Durstigen Manns so gut wie unmöglich sind: Er ist eine der meist gehassten Personen im Rhein-Main-Gebiet und wenn zufällig mal keine Feinde von ihm anwesend sind, versteht er es meisterhaft in kürzester Zeit irgendwelche Gewalttätigkeiten anzuzetteln, deren Opfer er meisten selber wird.

Dieses Unikum grunzt, schnauft und grölt nun zu dem Dustigen-Mann-Krawall-Sound seine Verse über Suff, Liebe und Politik im Nationalzeitungsstil. Auf jener ersten Prost!-EP schießt er den Vogel allerdings mit seiner Interpretation des Freddy-Klassikers „Der Legionär“ ab:

Sentimentales Gejaule eines Penners, der sich in einer Pfütze aus abgestandenem Bier windet.

In dieselbe Kerbe schlägt der ebenfalls auf dieser EP enthaltene Song „Sachsenhausen“, mit dem Eric zu seinem Hampelmann-artigen Gitarrengezupfe in schrägsten Tönen die Vorzüge jenes FFM-Stadtteils beschreibt, dessen Hauptmerkmale Äpplewoi und Dünnschiß sind.

Die zweite D.D.M.-EP, die im selben Jahr erscheint, und die aus Studiosessions besteht, die bereits vor den Aufnahmen zur Debüt-EP stattfanden, wird in 200er Auflage gepresst und enthält zehn Stücke, die einem den Schließmuskel öffnen.

Glücklicherweise wurden Wattestäbchen gleich mitgeliefert.

Doch wer jetzt gehofft hatte, dass es dem Team MM/EH langweilig und zu teuer werden würde, ihren musikalischen Müll auf Vinyl zu pressen und auf den Markt zu werfen, sah sich ein Jahr später plötzlich mit dem neuesten Auswurf des Durstigen Manns konfrontiert.

1984 erschien die 12-Inch-EP mit dem unmissverständlichen Titel „Saufen ohne Ende“. Wie alle vorherigen und zukünftigen D.D.M.-Platten im Vollsuff in irgendwelchen Billigstudios zusammengeschrubbt und aufgenommen.

Wer glaubt, Rock-O-Rama sei die Qualitätsmäßig schlechteste Plattenfirma Deutschlands, der soll sich mal die Wasted-Vinyl-Produkte anhören:

Das ist Trash in Höchstvollendung.

Auf dieser Platte vollzog DER DURSTIGE MANN einen Stilwechsel (eigentlich lächerlich!): weg vom nur stümperhaften Gelärme hin zum stümperhaften Pop.

Das erste Mal hatte D.D.M. einen richtigen Hit produziert, nämlich das Titelstück „Saufen ohne Ende“, die autobiografische Zustandsbeschreibung eines hoffnungslosen Alkoholikers im schleppenden Schunkelrhythmus begleitet von Hysterics amateurhaften Gitarrenspiel.

Die nächsten D.D.M.-Singles gingen weiter konsequent in die Richtung des billigsten Trash-Pops.

Auf „Bier nix gut“ (1984) besingt ein heiser grölender MM das Dilemma eines türkischen Gastarbeiters zwischen Allah und Alkohol. Eric Hysteric griff als Produzent, Co-Autor und Gitarrist wieder tief in die Kiste der Ramscheffekte: Er unterlegte seine punkige Scherbbel-Gitarre mit einem Hum-Ta-Hum-Ta-Rhythmus und schmeckte dann mit Handclaps aus der Kaufhof-Drummaschine ab.

Das Ergebnis war ein volkstümlicher Garagenpopsong, wieder einmal mit eindeutigen Hitambitionen, doch dass verhinderte leider die 200er Auflage.

Die bisher letzte Single-Veröffentlichung aus dem Hause MM/Hysteric hatte den Titel „Im Winter Whiskey Im Sommer Pernod“, nach Erics Worten die erste DDM-Platte, die seinen Soundvorstellungen zu 100% entspricht.

Auf dem Titelsong brüllt Monoton mit dem plärrenden Eric Hysteric zu Staubsaugergitarrengetöse und stumpf Schlagzeug im Duett über die Vorzüge von im Winter Whiskey und im Sommer Pernod und überhaupt davon, sich Tag für Tag die Hucke zuzuschütten.

Dieses Lied ist ebenso wie „Vollmondnacht“ auf der B-Seite, bei dem Monoton im Vollrausch irgendwelche infantilen Märchen erzählt, mit einer netten Pop-Melodie und jaulenden Uhuhuhuh-Background-Chören garniert.

Eine weitere großartige Pop-Platte.

Während seiner Arbeit mit D.D.M. veröffentlichte Hysteric eine Solo-Single sowie einen Beitrag auf einem Ami-Lärm-Sampler. Diese drei Stücke sind richtungsweisend für die weiteren Soloprojekte des Löhnberg-Maniacs:

Infantiles Geplärre, lächerliche Texte und sparsame Instrumentierung.

Während er auf der Solo-Single noch mit relativ konventionellen Mitteln arbeitet (sprich Gesang, Bass, Drum, Gitarre), so begleitet er sein Gewimmer auf der Sampler-Veröffentlichung nur mit kindlichem Gitarrengezupfe.

Und nun veröffentlichte er in den letzten Monaten des Jahres 1985 jene LP, die unter dem Titel „ERIC HYSTERIC THE CRAZY KING“ in die Annalen des Garagenpops eingehen wird.

In 17 Minuten beweist uns EH mit 15 Songs, dass es auch heutzutage immer noch genügt, mit primitivsten Mitteln schlechte Musik zu machen, um einen Meilenstein europäischer Musikkultur zu schaffen.

Neben Coverversionen alter Schlagerperlen („Ich schau den weißen Wolken nach“, „Heimweh“), alten Esoteric-Hits, findet man auch auf dieser Platte wieder die primitiv genialen EH-Songs, geschrieben im Delirium tremens, aufgenommen in geistiger Umnachtung im eigenen Schlafzimmer.

Schlichte Popliedchen mit sparsamster Instrumentierung und herzerweichendem Gewimmer über Themen wie „Kein Zuhaus“ oder die Berechtigung eines Hysterics, Musik zu machen („Hysteric Song“).

Die Aufnahmequalität ist unter aller Sau, die Leistung der einzelnen Musiker ein Witz, die Texte wie von einem Vorschüler.

Mit anderen Worten: Eine fantastische Platte.

Absoluter Höhepunkt dieses ungewöhnlichen Werks ist allerdings die Hysteric-Version von „I know your name“ der Ramones, wo während der Aufnahme anscheinend der Mikroständer umgestürzt ist, sodass man über weite Strecken nur noch dumpfes Gebrumme zu hören bekommt.

Das ist AUTHENTIZITÄT!

Eine Platte, die ich jedem ans Herz legen möchte, der sich über die Eintönigkeit im modernen Musikbusiness beklagt

Doch warum, so werdet ihr jetzt mit Berechtigung fragen, hat man von diesem Genie bisher kaum etwas vernommen?

Nun, da gibt es mehrere Gründe.

Zum einen sind da die geringen Auflagen der Wasted-Vinyl-Produkte, was deren Sammlerwert natürlich ungemein erhöht.

Und dann hätten wir da noch den Problemfall Markus Monoton, der besonders bei D.D.M. ein ständiger Stein des Anstoßes ist.

Nicht nur, dass er potenzielle Käufer und Fans durch unflätiges Verhalten vergrault, nein, er ist auch ständig damit beschäftigt, sich aus irgendwelchen unangenehmen Situationen zu retten, in die er zumeist aus eigener Dummheit hineingeraten ist.

Zurzeit ist er gerade auf der Flucht vor Feldjägern und Polizei, da er eine wegen Befehlsverweigerung und rechtsradikaler Äußerungen gegen ihn verhängte mehrmonatige Haftstrafe nicht angetreten hat.

Alles nicht die besten Voraussetzungen für eine musikalische Zusammenarbeit mit diesem Wesen.

Oder gerade deswegen?

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Rockland Studio, Offenbach, 1984, © Dieter K

Denn auch die Person des Eric Hysteric ist alles andere als unumstritten.

Ein stramm auf die 30 zumarschierender Maniac aus der mittelhessischen Provinz, ständig betrunken, und seit Jahren zum schlecht angezogensten Mann im Großraum FFM gekürt, der sich obendrein selber noch als „Commi“ bezeichnet.

Mir persönlich sind ein Haufen Leute bekannt, die bei der Nennung des Names ERIC HYSTERIC entsetzt zurückweichen und mit schreckgeweiteten Augen Sätze sagen wie „Du meinst doch nicht etwa den plärrenden Verrückten in blaukarierten Synthetikhemden, C&A-Schlabberjeans, Sandalen, schlecht geschnittenen Haaren, der im Suff lautstark obskure Storys über schlechte Bands erzählt und mit diesem pickeligen Skinhead-Monster Musik macht??“ hervorstoßen.

Doch sind das nicht die besten Voraussetzungen für einen Kultstatus??

Mögen ihn auch heute noch die meisten für einen geistesgestörten Alkoholiker halten, so wird man sich in zehn Jahren an ihn als einen der wenigen originellen Musiker der BRD erinnern, eine Ehrung, die ihm heute bereits in den USA zuteilwird, was begeisterte Kritiken über die Hysteric-Produktionen in AMI-Fanzines beweisen.

US Kritiken.jpg

Flyer mit Kritiken aus amerikanischen Fanzines, 1985, Wasted Vinyl Collection

In Sachen Wahnsinn haben die AMIS halt einfach mehr Geschmack als die dummen Europäer, was man ja auch daran sieht, dass die besten Bands immer aus den Staaten kommen.

Oder kann sich jemand ein europäisches Gegenstück zu den BUTTHOLE SURFERS vorstellen?

Doch zurück zu unserem Helden.

Wie wird es weitergehen?

Als nächstes Projekt steht die zweite D.D.M.-LP auf dem Plan. Die erste (auf Rock-O-Rama wiederveröffentlicht) war eine der schlechteren Hysteric-Produktionen. Die Demos zu dieser Platte lassen ein neues Meisterwerk erahnen:

Coverversionen von „Beiß nicht gleich in jeden Apfel“ (Wencke Myhre), „Schneeglöckchen im Februar, Goldregen im Mai“ (Heintje) sowie Hysteric-Eigenkompositionen und nachgespielte Klassiker alter FFM-Lärmcombos sind diesmal auf dem Programm.

Als Schlusswort kann ich nur noch einmal betonen, dass jedem, der das Schaffen dieses Wahnsinngen unbeachtet lässt, ein wichtiger Teil deutscher Untergrundkultur entgeht!

Dieses schrieb euch der Frontberichterstatter aus FFM.

Nachschlag:

Letzte Woche traf ich Eric in FFM-Innenstadt. In einer Tüte führte er die neue STING-LP mit sich, die er gerade erstanden hatte.

Ja, auch das ist Eric Hysteric.

 

© Patrick Orth 1986

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Patrick.

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